{"id":294,"date":"2012-04-20T08:50:06","date_gmt":"2012-04-20T07:50:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oewg.org\/?p=294"},"modified":"2012-05-09T13:59:54","modified_gmt":"2012-05-09T12:59:54","slug":"eu-versteckt-hinter-deklarationspolitik-ihre-habgier","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.oewg.org\/?p=294","title":{"rendered":"EU versteckt hinter Deklarationspolitik ihre Habgier"},"content":{"rendered":"<div class=\"mceTemp\">\n<div class=\"mceTemp\">\n<div id=\"attachment_295\" style=\"width: 130px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.oewg.org\/wp-content\/uploads\/Walentina.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-295\" class=\" wp-image-295\" title=\"Walentina\" src=\"http:\/\/www.oewg.org\/wp-content\/uploads\/Walentina.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"160\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-295\" class=\"wp-caption-text\">Abgeordnete Walentina Leonenko<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Hinter der Deklarationspolitik versteckt die Europ\u00e4ische Union ihre Gier, belarussische Betriebe zu besitzen. Dies sagte das Mitglied des st\u00e4ndigen Ausschusses der Repr\u00e4sentantenkammer der belarussischen Nationalversammlung f\u00fcr internationale Angelegenheiten und Beziehungen zur GUS, Walentina Leonenko, als Kommentar zum Seminar, das in Warschau durchgef\u00fchrt wurde und bei dem die Privatisierung in Belarus im Mittelpunkt stand. An dem Seminar nahmen hochkar\u00e4tige Politiker der EU und Polens, und ein Leiter einer belarussischen Oppositionspartei teil.<\/p>\n<p>Walentina Leonenko bemerkte: \u201eDie Vorw\u00fcrfe, dass in unserem Land Menschenrechte und Freiheiten verletzt werden, sind nichts anderes als Deklarationspolitik. Das best\u00e4tigte noch einmal die Konferenz, wo Vertreter der Europ\u00e4ischen Union und belarussische Oppositionelle die Rechnung ohne den Wirt zu machen versuchten. Es gibt aber auch eine reale Politik. Sie widerspiegelt alles, was europ\u00e4ische die Politiker und Beamten mit dieser Phraseologie verh\u00fcllen.\u201c<\/p>\n<p>Diese Politik bestehe darin, so Walentina Leonenko, dass die EU mit finanziellen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten konfrontiert sei. \u201eNun wird danach gesucht, wo virtuelle Gelder an materielle Ressourcen gebunden werden k\u00f6nnen. In ihren eigenen L\u00e4ndern k\u00f6nnen sie es nicht machen, weil alles schon verkauft ist.\u201c Eines der Ziele sei Belarus, meint sie, wo gewisse Kr\u00e4fte Betriebe \u00fcbernehmen m\u00f6chten, die ganz reale Gewinne bringen.<\/p>\n<p>Sie f\u00fcgte hinzu, die Integrationsprozesse auf dem postsowjetischen Raum treiben Geldleute und engagierte Manager der europ\u00e4ischen Politiker an, sich zu beeilen, um die Kuchenverteilung nicht zu verpassen. Au\u00dferdem machte die Parlamentarierin auf eine andere Tatsache aufmerksam: \u201eDas Land kommt den Parlamentswahlen n\u00e4her. Sie wollen den Hauptspieler Staat, der Hauptbesitzer des Eigentums ist, vom Feld dr\u00e4ngen. Damit sind die wirtschaftliche Sanktionen zu erkl\u00e4ren, mit denen man dieses Eigentum dem Besitzer wegnimmt. Freiwillig wird es niemand hergeben, so bleibt die einzige L\u00f6sung z.B. eine Revolution.\u201c Walentina Leonenko schloss nicht aus, dass im Vorfeld der Parlamentswahlen so etwas wie im Dezember 2010 (aus dem Ausland finanzierte und vorangetriebene Unruhen vor und nach den Pr\u00e4sidentenwahlen v.a. in Minsk, Anm.\u00a0\u00d6WG)\u00a0organisiert werden k\u00f6nnte. (aus BelTA online)<\/p>\n<div class=\"mceTemp\">\u00a0<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinter der Deklarationspolitik versteckt die Europ\u00e4ische Union ihre Gier, belarussische Betriebe zu besitzen. 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