{"id":1605,"date":"2017-09-06T10:18:51","date_gmt":"2017-09-06T09:18:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oewg.org\/?p=1605"},"modified":"2017-09-06T10:18:51","modified_gmt":"2017-09-06T09:18:51","slug":"sjuganow-und-lukaschenko-ueber-sozialismus-und-bilaterale-beziehungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oewg.org\/?p=1605","title":{"rendered":"Sjuganow und Lukaschenko \u00fcber Sozialismus und bilaterale Beziehungen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.oewg.org\/wp-content\/uploads\/000049_213695_inmain.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1606\" src=\"http:\/\/www.oewg.org\/wp-content\/uploads\/000049_213695_inmain.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.oewg.org\/wp-content\/uploads\/000049_213695_inmain.jpg 450w, https:\/\/www.oewg.org\/wp-content\/uploads\/000049_213695_inmain-300x167.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8230;versuchen Ideen des Sozialismus weiter umzusetzen&#8230;\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Entwicklung der belarussisch-russischen Beziehungen wurde beim Treffen des belarussischen Pr\u00e4sidenten, Alexander Lukaschenko, mit dem Fraktionschef der Kommunistischen Partei der Russischen F\u00f6deration (KPRF) in der Staatsduma, Gennadi Sjuganow, besprochen. Das teilte ein BelTA-Korrespondent mit.<\/p>\n<p>\u201eVor allem m\u00f6chte ich Sie auf dem Territorium des Sozialstaates mit der sozialistischen Ideologie begr\u00fc\u00dfen. Ich m\u00f6chte offen und aufrichtig unterstreichen, dass Ihre Ideen uns nicht fremd sind. Im Unterschied zu vielen postsowjetischen Republiken versuchen wir, diese Ideen umzusetzen. Vieles gelingt uns. Die Idee dar\u00fcber, dass der Kapitalismus das einzige System, das existieren kann, ist v\u00f6lliger Unsinn. Man muss arbeiten und Menschen sch\u00e4tzen\u201c, sagte Alexander Lukaschenko.<\/p>\n<p>Gennadi Sjuganow stimmte der Meinung des Pr\u00e4sidenten von Belarus zu. Er unterstrich, dass sich die L\u00e4nder im Alleingang vollwertig nicht entwickeln k\u00f6nnen. \u201eWir leben unter Bedingungen der Krise, neuer Sanktionen, anderer Herausforderungen, die Vereinigung unserer Bem\u00fchungen, Zusammengeh\u00f6rigkeit, St\u00e4rkung von Freundschaft und Wirtschaftsbeziehungen fordern\u201c, so er.<\/p>\n<p>Der Fraktionschef schnitt das Thema der Sendung russischer Kan\u00e4le in Belarus an. \u201eIch lenkte meine Aufmerksamkeit darauf, dass Sie alles \u00fcbertragen\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Alexander Lukaschenko unterstrich, das Land verfolge gerade diese Politik im Informationsbereich. \u201eWir haben keine Angst. Wir zeigen, wie unser \u201e\u00e4lterer Bruder\u201c lebt, welche Ideen verschiedene Menschengruppen und Parteien vertreten\u201c, erl\u00e4uterte der Staatschef.<\/p>\n<p>Gennadi Sjuganow erz\u00e4hlte, wie er Spezialisten zum Studium von Erfahrungen in Entwicklung der Agrar-, Kommunalwirtschaft, Maschinenbaubranche nach Belarus schickte. Viele Erarbeitungen von Belarussen wurden in russischen Betrieben umgesetzt.<\/p>\n<p><strong>Alle Probleme besprochen <\/strong><\/p>\n<p>Der Chef der Fraktion der Kommunistischen Partei in der Staatsduma, Gennadi Sjuganow, erz\u00e4hlte Journalisten Details \u00fcber sein Treffen mit dem belarussischen Staatschef Alexander Lukaschenko.<\/p>\n<p>\u201eWir treffen uns regelm\u00e4\u00dfig mit Alexander Lukaschenko uns besprechen ausf\u00fchrlich alle Probleme\u201c, sagte Sjuganow. Im Mittelpunkt des heutigen Gespr\u00e4chs standen Fragen der belarussisch-russischen Kooperation in der Industrie. \u201eMan muss sich maximal darum bem\u00fchen, um den gesamten Maschinenbau zu entwickeln. Der Maschinenbau in Belarus ist sehr gut entwickelt. Uns interessieren das belarussische Potential und Kooperationsaussichten\u201c, sagte Parteichef. Er erz\u00e4hlte \u00fcber die Qualit\u00e4t belarussischer M\u00e4hdrescher und deren Wettbewerbsvorteile gegen\u00fcber den Auslandsmarken.<\/p>\n<p>Gennadi Sjuganow stimmte der Meinung des Pr\u00e4sidenten von Belarus zu. Er unterstrich, dass sich die L\u00e4nder im Alleingang vollwertig nicht entwickeln k\u00f6nnen. \u201eWir leben unter Bedingungen der Krise, neuer Sanktionen, anderer Herausforderungen, die Vereinigung unserer Bem\u00fchungen, Zusammengeh\u00f6rigkeit, St\u00e4rkung von Freundschaft und Wirtschaftsbeziehungen fordern\u201c, so er.<\/p>\n<p>Sjuganow lobte die Absicht von Belarus, in Kooperation mit chinesischen Partnern Elektromobile herzustellen. Erfahrungen, die Belarus aus der Partnerschaft mit China gewinnen werde, k\u00f6nnten in der Zukunft sehr von Nutzen sein. Russland k\u00f6nnte an einigen belarussisch-chinesischen Projekten ein Beispiel nehmen.<\/p>\n<p>Ein weiteres Diskussionsthema war die Agrarindustrie. Sjuganow erz\u00e4hlte dem belarussischen Staatschef \u00fcber die russischen Volkswirtschaften und bemerkte gleichzeitig, Belarus verf\u00fcge in der Branche \u00fcber einmalige Erfahrungen, etwa bei Schaffung von Agrarst\u00e4dtchen oder Agrarindustriezentren. \u201eIch sehe hierbei viel Raum f\u00fcr Wissens- und Meinungsaustausch. Davon k\u00f6nnten unsere Staaten viel gewinnen\u201c, bemerkte er. (BelTA online, 05.09.2017)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &#8230;versuchen Ideen des Sozialismus weiter umzusetzen&#8230;\u00a0 Die Entwicklung der belarussisch-russischen Beziehungen wurde beim Treffen des belarussischen Pr\u00e4sidenten, Alexander Lukaschenko, mit dem Fraktionschef der Kommunistischen Partei der Russischen F\u00f6deration (KPRF) in der Staatsduma, Gennadi &hellip; <a href=\"https:\/\/www.oewg.org\/?p=1605\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[20,7],"tags":[],"class_list":["post-1605","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-aussenpolitik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.oewg.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1605","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.oewg.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.oewg.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oewg.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oewg.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1605"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.oewg.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1605\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1607,"href":"https:\/\/www.oewg.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1605\/revisions\/1607"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.oewg.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1605"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oewg.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1605"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.oewg.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1605"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}