Schüleraustausch des Billrothgymnasiums mit Minsk

Добро пожаловать в Вену! Herzlich willkommen in Wien – hieß es am 05.11.2016 wieder für 13 Schülerinnen und 3 Lehrerinnen unserer belarussischen Partnerschule, dem Gymnasium Nummer 7, in Minsk.

Die Partnerschülerinnen des Billrothgymnasiums 26-30 in Wien freuten sich, ihre Freunde gleich am ersten Tag mit der Innenstadt Wiens vertraut zu machen. Trotz eisiger Kälte wurde die Rätselrallye durch den ersten Bezirk bis zum Schluss durchgehalten. Umso größer war die Freude, sich am Abend an einem original Wiener Würstelstand zu stärken.

Das Wetter meinte es nicht immer gut mit unseren Gästen, denn das schöne Schloss Schönbrunn mitsamt seinen Parkanlagen konnte nur bei strömendem Regen besichtigt werden.

In Rahmen der Stadtbesichtigung fanden Museen wie das Kunsthistorische Museum und das Belvedere großen Anklang. Der Ausblick vom Naturhistorischen Museum bei Nacht war ebenso faszinierend wie die Führung hinter die Bühne und in die Künstlergarderoben des Burgtheaters, wohin uns auch Herr Botschaftsrat MMag. Shuplyak begleitete.

Höhepunkte des gemeinsamen Unterrichts der Schüler_innen waren das Ausprobieren verschiedener Musikinstrumente im Rahmen der Schulband des Billrothgymnasiums und das gemeinsame Singen im Musiksaal. Bei einem ein Österreichquiz in der Bibliothek wurde den Gästen die Geografie unseres Landes etwas näher gebracht, Präsentationen über beide Länder, Österreich und Belarus, informierten über die jeweils andere Kultur. Zu den Vorträgen konnten wir den Präsidenten der Österreich-Weißrussischen Gesellschaft, Herrn Prof. Dr. Peter Bachmaier, begrüßen.

Darüber hinaus erfreuten sich die Gäste an selbst gemachten Schnitzeln und Wiener Guglhupf in der Schulküche und schwangen begeistert das Tanzbein zum Wiener Walzer in der Aula des Billrothgymnasiums.

Ein Besuch der Spanischen Hofreitschule und des traditionellen Abschlussheurigen in Döbling rundeten das Programm ab.

Mein Dank richtet sich an alle Gastfamilien, Sponsoren sowie Kolleginnen und Kollegen, die diese einmalige kulturelle Begegnung finanziell und ideell unterstützt haben.

 

Mag. Elisabeth Höbart, Mag. Karin Riegler

Organisation

Das Projekt dieses Schüleraustausches wird auch von Beginn an von der ÖWG unterstützt und wir freuen uns, dass es sich so großartig entwickelt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Belarus führt 5-tägiges visafreies Regime für Bürger aus 80 Staaten ein

Präsident Alexander Lukaschenko hat am 9. Januar den Erlass Nr.8 unterzeichnet, nach dem für Auslandsbürger bei Ein- und Ausreisen neue Visaregeln festgestellt werden. Das teilte der Pressedienst des Staatschefs mit.

Bürger aus 80 Staaten, die für maximal 5 Tage über den Grenzübergang Nationalflughafen Minsk nach Belarus einreisen, dürfen laut dem Erlass visafrei nach Belarus kommen. Der Erlass erstreckt sich auf 39 europäische Staaten, aber auch auf Brasilien, Indonesien, die USA, Japan und andere Staaten.

Vor allem gilt visafreie Einreise für Bürger aus migrationssicheren Staaten und strategischen Partnern von Belarus, zweitens aus Ländern, die für belarussische Staatsbürger visafreie Einreise eingeführt haben. Neue Regeln betreffen auch Nicht-Staatsbürger Lettlands und Staatenlose Estlands.

Das Dokument zielt auf Intensivierung der Reisen von Unternehmern, Touristen und Privatpersonen ab, die im Besitz eines Staatspasses sind, und erstreckt sich nicht auf Ausländer auf offiziellen Reisen Diplomaten und Personen mit Dienst-, Sonderpässen und sonstigen Ausweisen.

Für visafreie Reisen brauchen Ausländer einen gültigen Pass oder ein gleichwertiges Dokument, genügend Geldmittel, ein gültiges Krankenversicherungs-Police in Höhe von mindestens 10 000 Euro.

Für Staatsbürger Vietnams, Haitis, Gambias, Honduras, Indiens, Chinas, Libanons, Namibias, Samoas ist ein EU-Mehrfachvisum oder ein Visum der Schengener Staaten sowie ein Flugticket erforderlich.

Das visafreie Regime gilt nicht für Personen, die aus Russland nach Belarus fliegen oder einen Flug aus Belarus nach Russland gebucht haben.

Der Erlass tritt einen Monat nach seiner offiziellen Veröffentlichung in Kraft.

Visafreie Einreise gilt nicht für Ausländer mit Flugticket aus Russland

Die visafreie Einreise nach Belarus gilt nicht für die Ausländer, die aus russischen Flughäfen ins Land kommen. Das erklärte Abteilungsleiter für Konsularfragen im Außenministerium von Belarus, Igor Fissenko, in der heutigen Briefing zum Thema „5 Tage ohne Visum für Auslandsbürger in Belarus“ im Pressezentrum der Telegraphenagentur BelTA.

„Ein wichtiger Punkt ist, dass sich die visafreie Einreise nach Belarus NICHT auf jene Ausländer erstreckt, die zu uns aus einem russischen Flughafen ankommen oder die einen Flug nach Russland gebuchht haben. Der Grund ist einfach: Flüge zwischen Belarus und Russland gelten als Binnenflüge, es findet keine Grenzkontrolle statt“, führte Fissenko aus.

Wie bereits berichtet hat Alexander Lukaschenko den Erlass Nr.8 „Über visafreie Ein- und Ausreisen für Ausländer“ unterzeichnet. Mit diesem Dokument fallen für 80 Staaten (39 europäische Staaten, Brasilien, Indonesien, die USA, Japan und andere) belarussische Einreisevisen ab. Diese Regel gilt für Personen, die mit einem Flugzeug über den Grenzübergang am Nationalflughafen Minsk für nicht mehr als 5 Tage nach Belarus kommen.

Belarus rechnet mit gegenseitigen Schritten nach Einführung des 5-tägigen visafreien Regimes

Das Außenministerium von Belarus rechnet mit gegenseitigen Schritten nach der Einführung des 5-tägigen visafreien Regimes für ausländische Bürger aus 80 Staaten, die nach Belarus über den Grenzübergang Nationalflughafen Minsk einreisen. Das erklärte der Abteilungsleiter für Konsularfragen im Außenministerium von Belarus, Igor Fissenko, gestern vor Journalisten, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Die EU-Visaregeln wurden durch den Beschluss von 28 Staaten festgestellt. Es ist schwer zu rechnen, dass sie abhängig vom Beschluss von Belarus verändert werden. Gleichzeitig hoffen wir darauf, dass die EU diesen Beschluss zur Kenntnis nimmt und irgendwelche gegenseitige Schritte in Richtung der Entwicklung von Kontakten zwischen Belarus und der EU folgen“, sagte Igor Fissenko.

Er erinnerte daran, dass Belarus innerhalb von letzten Jahren diesem Schritt genähert habe. Zuerst sei der Beschluss gefasst worden, die visafreie Einreise ins Naturschutzgebiet „Beloweshskaja Puschtscha“ und dann in die Region des Awgustow-Kanals zu gestatten. „Und jetzt wurde der Beschluss gefasst, der faktisch das ganze Land für die visafreie Einreise eröffnet“, resümierte der Abteilungsleiter für Konsularfragen.

Wie berichtet unterzeichnete der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, am 9. Januar den Erlass Nr. 8 „Über die visafreie Ein- und Ausreise für ausländische Bürger“.

(belTA online, 10.01.2017)

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Wien erwartet die neue belarussische Botschafterin

Präsident Alexander Lukaschenko hat Jelena Kuptschina zur Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafterin der Republik Belarus in Österreich, Ständigen Vertreterin des Landes in internationalen Organisationen in Wien, nebenamtlichen Botschafterin von Belarus in Kroatien ernannt.

Die Belarus-Politik der EU zurückzudrehen ist kein leichtes Unterfangen, aber das erwünschte Resultat ist nur eine Sache der Zeit. Das erklärte die Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafterin der Republik Belarus in Österreich, Ständige Vertreterin des Landes in internationalen Organisationen in Wien, nebenamtliche Botschafterin von Belarus in Kroatien, Jelena Kuptschina, vor Journalisten.

„Jene Kälte, die in den letzten 15 Jahren unsere Beziehungen dominiert hat, staute sich ziemlich lange. Die meisten Sanktionen wurden nur im Februar dieses Jahres ausgesetzt – das ist nicht lange her. Sie sehen selbst, wie die Europäische Union funktioniert: Bei allen Vorteilen, die das demokratische System bietet, ist die EU gleichzeitig eine große bürokratische Maschine. Um die europäische Politik gegenüber Belarus zurückzudrehen, werden wir viele Schwierigkeiten überwinden müssen. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Ergebnisse auf sich nicht lange warten lassen“, zeigte sich Kuptschina überzeugt.

Belarus und die EU hätten bereits mehrere wichtige Entscheidungen getroffen, sagte sie. „In Kürze, hoffe ich, werden wir ein Rahmenabkommen mit der Europäischen Investitionsbank unterzeichnen. Es mehren sich ernsthafte Investitionsprojekte. Deshalb werden wir bald die ersten Ergebnisse vieler Vereinbarungen sehen“, bemerkte sie.

Als Botschafterin von Belarus in Österreich werde sie primär auf die Investitionszusammenarbeit setzen, so Kuptschina. „Österreich und Belarus sind eng befreundet, dieser Staat ist traditionell einer der 5 stärksten Investitionspartner unseres Landes. Investitionen, regionale Zusammenarbeit menschliche Kontakte und politischer Dialog sind Schwerpunkte, die ich in den Mittelpunkt meiner Amtszeit als belarussische Botschafterin in Österreich stellen werde.“

Kuptschina betonte, sie werde nicht nur Ausbau bilateraler Beziehungen in den Fokus rücken, sondern die Position der Republik Belarus auf der weltpolitischen Bühne verfechten, etwa in solchen Organisationen wie UNO, IAEA und OSZE. (belTA online, 15.12.2016)

Die neue belarussische Botschafterin wird im Jänner 2017 ihre Arbeit in Wien aufnehmen.

Wir heißen sie schon jetzt willkommen in Österreich! 000019_612067_big

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С Рождеством и Новым годом

snegurochkaDie Österreichische-Weißrussische Gesellschaft wünscht allen Mitgliedern, Partnern, Freunden und Interessierten friedliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Erweitern wir auch 2017 gemeinsam das starke Fundament der Völkerfreundschaft zwischen Österrreich und Belarus!

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Weißrussisches Puppentheater in Wien

dsc07719Die Rudolf-Steiner-Schule Pötzleinsdorf in Wien veranstaltete am 7. Dezember 2016 gemeinsam mit der Österreichisch-Weißrussischen Gesellschaft die Aufführung einer Batlejka, das ist ein weißrussisches Puppentheater. Die Aufführung wurde von Maria Liaunigg, der Leiterin des Russischunterrichts in der Schule, und Peter Bachmaier von der ÖWG organisiert. Der Name kommt vom Wort Betlehem, und es war früher dafür gedacht, Szenen aus der Bibel, meistens weihnachtliche Motive, darzustellen. Mit der Zeit hat das Puppentheater mehr Volkselemente gewonnen und kann nun als Volkstheater bezeichnet werden. Die Puppen werden händisch gemacht und von einer bzw. zwei Personen während der Vorstellung geführt.

Das Theaterstück hieß „Die Froschprinzessin“, wurde in der Schule auf Russisch und Deutsch gespielt und dauerte ca. 40 Minuten. Die Aufführung wurde von Schwestern des orthodoxen Frauenklosters Hl. Elisabeth in Minsk, das im Jahr 1999 neu errichtet wurde, gestaltet. Das Theaterstück wurde von drei Klassen der Grundschule besucht. Während und nach der Aufführung wurde auf dem Gang der Schule auch eine Verkaufsausstellung von weißrussischem Kunsthandwerk angeboten, das in der Klosterwerkstätte hergestellt wird.

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Generalversammlung der ÖWG

15326522_10211607427723867_2393359507155674449_nDie Österreichisch-Weißrussische Gesellschaft hielt am 9. Dezember 2016 im Bezirksmuseum Hietzing ihre diesjährige Generalversammlung ab.

Der Präsident der ÖWG, Dr. Peter Bachmaier, konnte dazu den Geschäftsträger der Botschaft von Belarus, Herrn MMag. Andrei Shuplyak begrüßen. Dr. Bachmaier hielt zu Beginn der Sitzung einen Nachruf auf den am 9. Mai 2016 verstorbenen Vizepräsidenten und Kassier, den Philosophen Univ. Prof. Dr. Hermann Böhm. Die Aktivitäten der Gesellschaft im Jahr 2016 wurden in einer Bildschirmpräsentation von David Stockinger dargestellt, der vor allem auf die Vorstellung des Sammelbandes von Sergei Mussienko „Belarus: Independence as National Idea“ in der Diplomatischen Akademie am 30. März 2016, die Durchführung von Österreich-Seminaren im Mai in Minsk im Haus der Freundschaft und an der Minsker Staatlichen Universität und den österreichisch-belarussischen Schüleraustausch, organisiert von Frau Mag. Elisabeth Höbart, hinwies. An den beiden Veranstaltungen in Minsk nahm auch der neue österreichische Botschafter in Belarus, Alexander Bayerl, teil. Frau Maria Hetzer führte im Juli und August wieder ihre Aktion „Erholung für Kinder aus Belarus“ durch. Dr. Bachmaier bezeichnete das Jahr 2016 als das bisher erfolgreichste in der bisher zehnjährigen Tätigkeit der Gesellschaft, was auch in der Mitgliederbewegung zum Ausdruck kommt: die ÖWG hat derzeit 43 Mitglieder, davon 13, die erst in diesem Jahr beigetreten sind. Dr. Bachmaier drückte seine Dankbarkeit dem bisherigen Botschafter Dr. Valery Voronetsky gegenüber aus, der die ÖWG während seiner Amtszeit stets gefördert hat. Nach dem Bericht des Rechnungsprüfers Stephan Pruckner wurde folgender neuer Vorstand gewählt:

Präsident: Prof. Dr. Peter Bachmaier

Vizepräsident und Administrator der Homepage: David Stockinger

Schriftführerin: Mag. Hemma Poledna

Kassier: Stephan Pruckner

Kulturreferentin: Mag. Yuliya Lebedenko

Weitere Vorstandsmitglieder: Mag. Marina Romeyko, Mag. Thomas Lösch, Univ.-Lektorin Olesja Domennikova, Mag. Victoria Benhak

Rechnungsprüfung: Mag. Elisabeth Höbart, Univ. Prof. Dr. Dieter Segert

Die ÖWG plant im kommenden Jahr 2017 eine Podiumsdiskussion über „Zwei Jahre Minsker Abkommen über den Waffenstillstand in der Ukraine“ am 21. Februar 2017 in der Urania und eine Jubiläumsveranstaltung „25 Jahre österreichisch-belarussische Beziehungen“ im März 2017, einen Schüleraustausch zwischen dem Billrothgymnasium in Wien mit dem Gymnasium Nr. 7 in Minsk, zwischen dem Realgymnasium in Klosterneuburg und dem Gymnasium Nr. 56 in Minsk sowie eine Vortragsreise nach Belarus.

Im Anschluß an die Generalversammlung fand im Festsaal des Bezirksmuseums ein Konzert des weißrussischen Frauenchores Belaja Rusija“ unter der Moderation von Dr. Georg Turic mit russischen, weißrussischen und klassischen Liedern statt.dsc07814_1_1

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Kinder aus Belarus- Gastfamilien gesucht!

Das vorbildliche Solidaritätsprojekt von Maria Hetzer “Erholung für Kinder aus Belarus” wird auch 2017 wieder viele belarussische Kinder im Sommer nach Österreich einladen. Ziel ist es, den Kleinen aus den Regionen, die besonders stark von der Tschernobyl-Katastrophe heimgesucht wurden, einige schöne Wochen in Niederösterreich zu ermöglichen. Alle Informationen über das Projekt und Details für interessierte Gastfamilien finden Sie hier:

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Belarussischer Präsident gratuliert Van der Bellen zum Wahlsieg

freundschaftspins-belarus-oesterreichDer belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat dem neu gewählten Bundespräsidenten der Republik Österreich, Alexander Van der Bellen, zum Wahlsieg gratuliert. Das gab der Pressedienst des belarussischen Staatschefs der Telegraphenagentur BelTA bekannt.

Der Staatschef bestätigte das Streben von Belarus nach dem weiteren Ausbau der bilateralen Beziehungen zu Österreich aufgrund der Freundschaft und der gegenseitigen Verständigung.

„Ich hoffe auf die volle Nutzung der Möglichkeiten zur Entwicklung der politischen zwischenstaatlichen Kontakte und zur Ankurbelung der Zusammenarbeit in Handel und Wirtschaft zum Wohl der Völker von Belarus und Österreich“, hieß es im Gratulationsschreiben. (BelTA online, 06.12.2016)

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Kulturminister: Österreichische Kultursaison in Belarus kann zum Dauerprojekt werden

Die Österreichische Kultursaison in Belarus kann zum Dauerprojekt werden. Das erklärte der belarussische Kulturminister, Boris Swetlow, heute vor Journalisten, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Die Veranstaltungen der Österreichischen Kultursaison starten 2016 und werden im nächsten Jahr fortgesetzt. „Vielleicht wird sie zum Dauerprojekt, das in Belarus umgesetzt wird“, sagte der Kulturminister.

Er fügte hinzu, derzeit werde die Möglichkeit der Belarussischen Kultursaison in Österreich besprochen.

Der Botschafter Österreichs in Belarus Bernd Alexander Bayerl bemerkte, die Österreichische Kultursaison schließe ein breites Spektrum von Veranstaltungen ein. Das sei das größte österreichische Kulturprojekt in Belarus. Heute finde in Minsk das Viennese Gala Concert – Music from Vienna -statt. Solosänger der Wiener Staatsoper würden mit dem Präsidentenorchester von Belarus Werke von Ludwig van Beethoven, Johann Strauss, Franz Lehár und anderen Komponisten aufführen. (BelTA online, 10.11.2016)000027_792655_big

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Friedensfahrt Berlin-Moskau. Station in Minsk.

friedenstaube_DLF103402Die Friedensfahrt von Berlin nach Moskau ist eine Bürgerinitiative zur Förderung der Völkerfreundschaft zwischen Deutschland und Russland.

Wir glauben an die Möglichkeit von Frieden trotz der offensichtlichen geopolitischen Agenda verschiedener Länder und Gruppierungen uns unseren europäischen Nachbarn Russland medial als Feindbild zu präsentieren.

Anstelle von Sanktionen, militärischen Drohgebärden oder gar Krieg setzen wir auf Kennenlernen und Kooperation zwischen den Bevölkerungen beider Staaten, um das alternativlose, höchste Gut, den Frieden, zu sichern.

Die Details über diese tolle Initiative der Völkerfreundschaft, die auch in Belarus halt macht, finden Sie hier: http://www.druschba.info/?lang=DE

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