Über 200 Gäste bei Festveranstaltung zu 25 Jahre diplomatische Beziehungen

Festveranstaltung

„25 Jahre österreichisch-belarussische diplomatische Beziehungen“

Diplomatische Akademie, 24. 03. 2017

Die Österreichische-Weißrussische Gesellschaft (ÖWG) organisierte am 24. März 2017 in der Diplomatischen Akademie gemeinsam mit der Botschaft von Belarus in Österreich eine Festveranstaltung aus Anlass des 25. Jahrestags der Begründung der diplomatischen Beziehungen zwischen Österreich und der neu errichteten Republik Belarus. Als Mitveranstalter traten die World Values Survey Association (WVSA) und das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) auf. Die Veranstaltung wurde vom Direktor der Diplomatischen Akademie, Botschafter Hans Winkler und vom Präsidenten der ÖWG, Peter Bachmaier, eröffnet. Es folgten Ansprachen des Zweiten Präsidenten des Nationalrats, Karlheinz Kopf, der Botschafterin der Republik Belarus, Alena Kupchyna, des Botschafters Österreichs in Belarus, Alexander Bayerl, und des Generaldirektors der Priorbank in Minsk, Sergey Kostyuchenko, der die Veranstaltung sponserte.

Daran folgte eine Präsentation „Belarus-Österreich: 25 Jahre einer wechselseitig vorteilhaften Partnerschaft“ des Dekans der Fakultät für internationale Beziehungen der Belarussischen Staatlichen Universität Minsk, Prof. Viktor Shadurski. Der Vortrag und die nachfolgende Diskussion wurden vom Direktor der WVSA, Prof. Christian Haerpfer, moderiert. Prof. Shadurski versuchte in seinem Vortrag, Ähnlichkeiten zwischen Belarus und Österreich zu finden, indem er auf die Erfahrung beider Völker in multinationalen Imperien (Russisches Reich bzw. Österreich-Ungarn) und das Streben nach Unabhängigkeit und Neutralität hinwies.

Ein Schwerpunkt seiner Ausführungen waren die intensiven Wirtschaftsbeziehungen, insbesondere österreichische Investmentprojekte von Velcom, Vienna Insurance Group, AUA, Strabag, BellToll und Kronospan. Der österreichisch-belarussische Business Council hielt im September 2016 seine zweite Tagung ab. Als Beispiel für die kulturelle Zusammenarbeit hob er die Tagung „Österreich, Belarus und die EU“ im Mai 2016 an der Universität Minsk hervor, die von der ÖWG mitorganisiert worden war. An den Vortrag schloss sich eine Publikumsdiskussion, in der auch die Frage der Proteste gegen das neue Steuergesetz behandelt wurde.

An der Veranstaltung im Musikzimmer der Diplomatischen Akademie, die von ca. 100 Personen besucht wurde, nahmen auch die Leiterin der Osteuropaabteilung des Außenministeriums, Katharina Wieser, der Vizebürgermeister von Wien, Johann Gudenus, der Präsident des IDM, Minister a. D. Erhard Busek, der ehemalige Generalsekretär des Europarats, Walter Schwimmer, die Vertreterin der Belarussisch-Österreichischen Gesellschaft in Minsk, Jewgenija Rupakowa, u.v.a. teil.

Mehr Fotos finden Sie in unserer Gallerie!

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Befreiungsfeier in St. Pölten: Die Opfer bleiben unvergessen!

Die Stadt St. Pölten organisiert am 05.April um 15:00 anlässlich der Befreiung durch die Rote Armee im April 1945 eine große Gedenkveranstaltung, an der u.a. auch die belarussische Botschaft, einige andere Länder der ehemaligen Sowjetunion, ein sowjetischer Veteran und eine Österreicherin, deren Vater in der Roten Armee für die Befreiung unsere Landes kämpfte, teilnehmen werden. Alle Details finden Sie hier:

 

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“2 Jahre Minsker Abkommen”- Vortrag und Diskussion in der VHS Urania

Die Österreichisch-Weißrussische Gesellschaft organisierte anlässlich 2 Jahre Minsker Abkommen zur Ukraine eine hochkarätige Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in der VHS Urania. Im Fokus stand der Status quo des Minkser Abkommens, inwieweit dieses umgesetzt ist, welche Perspektiven es hat und wie der Ukraine-Konflikt entschärft werden kann. Als Hauptreferenten luden wir dazu den belarussischen geopolitischen Experten und Politologen Aleander Shpakovski ein, dessen analytisches Zentrum auch der belarussischen Regierung in Fragen der Außenpolitik beratend zur Seite steht. Shpakovski unterstrich dieses Abkommen als Beitrag der multivektoralen und neutralen Friedens- und Außenpolitik seines Landes. Weiters sprache der Russland-Experte Prof. Mangott. Moderiert hat die Veranstaltung die ehemalige österr. Botschafterin Gabriele Matzner-Holzer. Darüber hinaus organisierten wir unserem Freund Alexander Spakovski einige Treffen mit Journalisten und ein politisches Gespräch mit Bundesrat Stefan Schennach (SPÖ). Schwerpunkt des Gespräches war die Auslotung über die Möglichkeiten der künftigen Kooperaton zwischen Österreich und Belarus bzw. der Ukraine-Konflikt. Es folgt auch eine Einladung an BR Schennach nach Minsk. Daneben gab es für unseren belarussischen Gast eine historisch-politische Wien-Führung und wir besuchten naürlich das Denkmal der Roten Armee, wo wir gemeinsam Blumen niederlegten.


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

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Positives Resümee der Parlamentarischen OSZE Versammlung

Der Vizevorsitzende der Repräsentantenkammer der Nationalversammlung Boleslaw Pirschtuk spricht von „warmen Verhalten“, welches die Teilnehmer der Wintertagung der OSZE PV in Wien gegenüber der belarussischen Delegation an den Tag legen. Das sagte er heute vor Journalisten.

In Österreich habe die Delegation der Nationalversammlung die Treffen mit der Leitung der OSZE PV, der Präsidentin Christine Muttonen und dem Generalsekretär Roberto Montella, durchgeführt. Es hätten Treffen mit Vertretern der Parlamente verschiedener Länder stattgefunden. „Auf allen hochrangigen Ebenen spürten unsere Delegierten ein sehr gutes, warmes Verhalten“, stellte Vizesprecher fest. Ihm zufolge seien die Berichte über die Themen zur Situation in Belarus positiv. Belarus sei als eine gute Plattform für die Friedensgespräche gelobt worden.

Die Wintertagung der OSZE PV fand in Wien (Österreich) am 23./24. Februar teil. Außer Boleslaw Pirschtuk gehörten zur belarussischen Delegation der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses für internationale Angelegenheiten der Repräsentantenkammer, Waleri Woronezki, und der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Republikrats für internationale Angelegenheiten und Staatssicherheit, Sergej Rachmanow. (BelTA online, 27.02.2017)

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Verteidigungsminister Rawkow: Friedlicher Himmel über Belarus ist größte Errungenschaft

Über unserem Land ist ein friedlicher Himmel. Das ist die wichtigste Errungenschaft. Das erklärte der Verteidigungsminister, Andrej Rawkow, heute vor Journalisten, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Die Streitkräfte feiern den Geburtstag. Wir erzielten große Ergebnisse zu diesem Datum. Über unserem Land ist ein friedlicher Himmel. Das ist die wichtigste Errungenschaft. Ich bin sicher, dass wir unter der Leitung unseres Präsidenten, Oberbefehlshabers der Streitkräfte der Republik Belarus ein ruhiges Leben und eine ruhige Arbeit unseres Volkes sichern“, sagte Andrej Rawkow.

Im Palast der Republik beim feierlichen Abend zum “Tag des Verteidigers des Vaterlandes” und zum “Tag der Streitkräfte der Republik Belarus” betonte der Verteidigungsminister, dass dieses Fest seit langem einen würdigen Platz einnahm. „Das ist das Fest des ganzen belarussischen Volkes, das die Kontinuität der Tradition des selbstlosen Dienstes für das Vaterland bewahrt und solche Eigenschaften und Werte wie Tapferkeit, Mut und Patriotismus demonstriert. Gerade diese Eigenschaften ließen den Sieg im Krieg behalten“, unterstrich Andrej Rawkow.

Belarus sei stolz auf die Heldentat der Roten Armee, die einen entscheidenden Beitrag zur Niederlage der faschistischen Besatzer und zur Rettung der Völker Europas geleistet habe. In diesem Sieg gebe es auch einen großen Beitrag des belarussischen Volkes, so der Verteidigungsminister.

Sicherheit, Frieden und Einigung in Belarus seien eine unanfechtbare Tatsache in der Neuesten Geschichte. „Dafür haben wir alles Notwendige. Das sind eine starke Macht und die Politik der Führung des Staates, die auf den Schutz der nationalen Interessen abzielt, unsere heroische Geschichte und der hohe Patriotismus des belarussischen Volkes, die militärische Organisation des Staates und die Streitkräfte, die Souveränität, Unabhängigkeit, die territoriale Integrität und Verfassungsordnung unseres Landes verteidigen können“, resümierte Andrej Rawkow. (BelTA online, 22.02.2017)

—Die Österreichisch-Weißrussische Gesellschaft gratuliert dem belarussischen Volk zum “Tag des Verteidiger des Vaterlandes”!—

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Ausstellung der Fotokünstlerin Gudijewskaja in Wien eröffnet

Die Ausstellung der Arbeiten der bekannten belarussischen Fotokünstlerin, Irena Gudijewskaja, und der feierliche Abend zum 25. Jahrestag der Aufnahme der belarussisch-österreichischen Beziehungen, haben in der belarussischen Botschaft in Wien am 21. Februar stattgefunden. Das gab die Botschaft von Belarus einem BelTA-Korrespondenten bekannt.

Die außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin der Republik Belarus in Österreich, Jelena Kuptschina, unterstrich in ihrer Rede die Wichtigkeit der Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit zwischen den Staaten in allen Richtungen. An der Veranstaltung nahmen Vertreter des Außenministeriums und der Wirtschaftskammer, anderer Staatsorgane und öffentlicher Organisationen Österreichs, österreichischer Geschäfts- und Kulturkreise, der Massenmedien, Leiter der diplomatischen Missionen teil, die in Österreich akkreditiert sind. (BelTA online, 23.02.2017)

Am Abend führte die belarussische Geigerin, Julija Lebedenko, populäre Musikwerke auf.

Weitere Fotos finden Sie hier: http://diplomatica.uno

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Podiumsdiskussion in Wien: „Zwei Jahre Minsker Abkommen“

Podiumsdiskussion

„Zwei Jahre Minsker Abkommen“

Aus Anlass des zweiten Jahrestages des Minsk II Abkommens über die Ukraine

 

Programm:

Begrüßung:

Peter Bachmaier, Präsident der Österreichisch-Weißrussischen Gesellschaft

Einführung und Moderation:

Gabriele Matzner, Botschafterin a. D.

Video: Interview von Christian Wehrschütz mit dem Leiter der ukrainischen

Delegation bei den Minsker Gesprächen, Leonid Kutschma (vom 23.12. 2016)

Alexander Shpakovski, Politologe, Direktor des Analytischen Zentrums

„Zitadelle“ in Minsk

Gerhard Mangott, Univ. Prof. für Politikwissenschaft an der Universität

Innsbruck

Christian Wehrschütz, Journalist in Wien (angefragt)

Die Podiumsdiskussion wird auf Englisch geführt.

 

Ort: Volkshochschule Urania, 1010 Wien, Uraniastraße 1

Zeit: 23. Februar 2017, 19 Uhr

 

Der belarussische Vertreter wird insbesondere auf die neutrale Position von Belarus als Teil der aktiven Außen- und Friedenspolitik des Landes eingehen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Österreichisch-Weißrussische Gesellschaft

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Botschafter Österreichs in Belarus: Man muss gleiche freundschaftliche Beziehungen aufbauen

Es ist wichtig, gleiche partnerschaftliche und freundschaftliche Beziehungen aufzubauen. Darauf wies der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter Österreichs in Belarus, Bernd Alexander Bayerl, am 7. Februar im Haus der Freundschaft am feierlichen Abend anlässlich des 25. Jahrestags der Aufnahme der belarussisch-österreichischen Beziehungen hin, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Wenn die Seiten entgegenkommen werden, werden die Beziehungen erfolgreich sein“, meint der österreichische Diplomat.

Der Chef der diplomatischen Mission unterstrich, 25 Jahre seien für Staaten eine kurze Zeit in der Geschichte.

Alexander Bayerl betonte eine große Rolle der Vertreter der österreichischen Wirtschaft, die als erste die Arbeit mit Belarus aufgenommen haben. Das sei auch Leiter der Raiffeisenbank gewesen.

Er unterstrich, Belarus und Österreich würden gute politische Beziehungen pflegen. Davon würden das Treffen der Präsidenten beider Länder sowie Austausche auf Ebene der Außenministerien zeugen.

Alexander Bayerl hält die Eröffnung der Botschaft Österreichs in Minsk und des Ehrenkonsulats Österreichs für wichtig. Ihm zufolge sei eine Entwicklungsdynamik in den Beziehungen nach diesen Ereignissen zu verzeichnen. Der Diplomat wies darauf hin, dass sich während der Österreichischen Kultursaison belarussische Zuschauer mit der Vielfalt der österreichischen Kultur bekannt machen könnten.

Der Abend im Haus der Freundschaft fand unter Teilnahme der Vertreter des Außenministeriums, der Nationalversammlung, der Belarussischen Gesellschaft für Freundschaft und kulturelle Beziehungen mit dem Ausland sowie der Freundschaftsgesellschaft Belarus-Österreich statt.

Bei der Veranstaltung klangen belarussische und österreichische Musikwerke.

Belarus und Österreich setzen viele Projekte erfolgreich um

Belarus und Österreich setzen eine große Anzahl von Projekten erfolgreich um. Das betonte der Abteilungsleiter Europa beim Außenministerium von Belarus, Jewgeni Worobjow, am 7. Februar im Haus der Freundschaft am feierlichen Abend anlässlich des 25. Jahrestags der Aufnahme der belarussisch-österreichischen Beziehungen hin, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Der Abteilungsleiter Europa wies darauf hin, dass Belarussen und Österreicher gute Beziehungen pflegen und eine fruchtbare Zusammenarbeit entwickeln würden. Es sei besonders wichtig, dass die Präsidenten beider Länder ein Treffen durchgeführt hätten, Vertreter der Ministerien Kontakte pflegen würden sowie die guten wirtschaftlichen Beziehungen aufgenommen worden seien. Davon zeuge eine erfolgreiche Umsetzung vieler bilateraler Projekte auf den Gebieten Wirtschaft und Investitionen.

Laut Worobjow seien Belarussen dafür dankbar, dass Österreich als erstes Land die belarussischen Kinder für die Genesung nach der Tschernobyl-Katastrophe eingeladen habe. Die humanitären Kontakte seien für die belarussisch-österreichische Zusammenarbeit sehr wichtig. (BelTA online, 08.02.2017)

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Wichtiger Beitrag von Belarus zur regionalen Sicherheit beeinflusste Einstellung Österreichs positiv

Ein wichtiger Beitrag von Belarus zur regionalen Sicherheit und Stabilität hat die Einstellung Österreichs positiv beeinflusst. Diese Meinung äußerte die außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin der Republik Belarus in Österreich, Ständige Vertreterin von Belarus bei internationalen Organisationen in Wien, Jelena Kuptschina, im exklusiven Interview zum 25. Jahrestag der Aufnahme der belarussisch-österreichischen diplomatischen Beziehungen mit einem BelTA-Korrespondenten.

„Die Mehrvektoren-Außenpolitik des belarussischen Staates, die Offenheit unseres Landes zur Zusammenarbeit mit allen internationalen Partnern sowie ein wichtiger Beitrag von Belarus zur regionalen Sicherheit und Stabilität sind wichtige Faktoren, die zur Bildung der positiven Einstellungen Österreich zu Belarus geführt haben“, unterstrich die Diplomatin.

Sie ist überzeugt, die Erfahrung einer erfolgreichen Umsetzung der gemeinsamen Projekte und das anhaltende Interesse der österreichischen Geschäftskreise an Belarus würden zu einer aktiven Entwicklung der bilateralen politischen Beziehungen beitragen. Sie würden sich durch eine positive Dynamik auszeichnen. In den Jahren 2015/2016 sei eine Reihe von wichtigen Ereignissen geschehen, viele von denen zum ersten Mal in der Geschichte der souveränen Beziehungen beider Länder stattgefunden hätten. Das Treffen des belarussischen Präsidenten, Alexander Lukaschenko, mit dem österreichischen Präsidenten, Heinz Fischer, am 28. September 2015 habe eine neue Seite in der Zusammenarbeit eröffnet.

Laut Jelena Kuptschina sei die Aufnahme der Arbeit der österreichischen Botschaft im Februar 2016 in Minsk ein Meilenstein auf dem Weg zur Entwicklung der bilateralen Kooperation. (BelTA online, 06.02.2017)

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